Craniomandibuläres Konzept

 

Unter craniomandibulärem Konzept versteht man Techniken, die sich ausschließlich mit Dysfunktionen des Kiefergelenks und ihm verbindenden Strukturen, wie dem Schädelknochen (Cranium = Schädel, Mandibula = Unterkieferknochen) beschäftigen. Es werden manuelle Techniken und Untersuchungen, unter Berücksichtigung biomechanischer Aspekte, Anatomie & Physiologie, sowie aller nervalen Strukturen (spezifisch denen, die zum Kiefergelenk führen), angewendet.

 

CMD (=Craniomandibuläre Dysfunktion) findet vor allem Anwendung nach/bei:

Kieferoperationen, Kieferfrakturen, Kieferknacken, Knirschen/Pressen der Zähne (Bruxismus), Kiefersperre, etc.

Migräne, Tinnitus, HNO-Problematiken, Schluckbeschwerden, etc.